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Über 10 Jahre Forschungsarbeit haben sich gelohnt
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Das Unternehmen für das ich seit mehr als 3 Jahren arbeite hat es geschafft. Die Empfehlung für die Zulassung des ersten bispezifischen trifunktionalen Antikörpers wurde vom Ausschuß für Humanarzneimittel an die Europäische Arzneimittelbehörde gegeben. Das ist fast so gut wie die Zulassung selbst, die Behörde folgt in der Regel den Empfehlungen des Ausschusses. Mehr Informationen für Interessierte gibt es hier.
Das ist übrigens der erste in Deutschland entwickelte und zugelassene bispezifische trifunktionale Antikörper!
Viele Grüße
Walter Steinsdorfer
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Microsoft Press feiert 25 jähriges Jubiläum
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anläßliches des 25 jährigen Jubiläums von Microsoft Press gibt es 2 kostenlose e-Books zum Download von Microsoft Press.
viel Vergnügen beim Lesen.
Viele Grüße
Walter Steinsdorfer
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Hilfe, mein Windows 7 zieht Updates
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So oder ähnlich könnten Beiträge lauten die heute, am 24.02.2009 in Foren, Newsgroups oder auf Mailinglisten erscheinen. Windows 7 wird, wenn es so eingerichtet ist das es automatisch Update von Microsoft Update / Windows Update erhält ein paar Updates herunterladen. Die Updates werden nicht installiert, das müsste ein Benutzer selbst erledigen über die Systemsteuerung, Windows Updates. Diese von Windows 7 heruntergeladenen Updates müssen allerdings nicht unbedingt installiert werden, sie dienen nur dazu die Update Infrastruktur von Microsoft zu testen. Hier noch ein paar Informationen von Microsoft zu dem Thema:
Upcoming Updates for Windows 7 testing.
Viele Grüße
Walter Steinsdorfer
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SMTP richtig eingerichtet unter Exchange 2007
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ich habe bereits vor Jahren einmal einen Artikel zur SMTP – Einrichtung unter Exchange 2003 geschrieben. Da immer wieder Fragen in Newsgroups dazu auftauchen möchte ich noch einmal auf diesen Artikel hinweisen. Für Exchange 2007 gilt im Prinzip dasselbe. Hier wird der Name, mit dem sich der Server melden soll im Sendekonnektor und Empfangskonnektor veröffentlicht.
Der Sendekonnektor kann in der Exchange Management Konsole unter Hub-Transport, Sendekonnektoren gefunden werden. Dort ist bei FQND der öffentliche A-Eintrag des Servers zu hinterlegen.
Der Empfangskonnektor ist unter Serverkonfiguration, Hub-Transport aufgelistet. Auch hier sollte beim Konnektor der Emails von Extern annimmt der externe FQND des Servers hinterlegt werden.
Ist ein Server nun für mehrere Domänen zuständig richtet man den MX-Eintrag der ersten Domäne auf den A-Eintrag des Servers. Was aber macht man mit einer zweiten oder Dritten Domäne? Ganz einfach, man stellt den MX-Eintrag der zweiten Domäne auf den A-Eintrag des Servers in der ersten Domäne. Die Abfrage des MX-Eintrages der Exchange User Group macht das deutlich (Siehe drittes Bild).

Ich hoffe der Zusammenhang zwischen den Eintragungen in den Konnektoren und den DNS-Einträgen sind etwas deutlicher geworden.
Viele Grüße
Walter Steinsdorfer
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Wie funktioniert denn der Anti-Spam Filter unter Exchange 2007?
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Ebenfalls eine Frage die ganz aktuell immer wieder in Newsgroups auftaucht. Microsoft hat dazu im Technet einen Artikel veröffentlicht in dem die Reihenfolge der Filter leicht ablesbar ist. Anhand der Reihenfolge kann man auch eigene Abwehrstrategien entwickeln. Wie gut zu sehen ist erfolgt nach dem Whitelisten einer IP (IP-Zulassungsliste) erst durch die Absenderfilterung eine Filterung und ein womöglich vorhandener RBL-Filter wird nicht angewendet. Ebenfalls findet für die in der IP-Zulassungsliste enthaltenen IP´s keine Inhaltsfilterung statt. Dessen sollte man sich immer bewußt sein, wenn eine Ip in die Zulassungsliste im Exchange hinterlegt wird. Diese Liste sollte daher mit Bedacht gepflegt werden.
Viele Grüße
Walter Steinsdorfer
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Welches Rollup habe ich eigentlich installiert?
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Weil die Frage heute einmal wieder in der Newsgroup auftauchte: Wo finde ich bei Exchange 2007 welches Rollup ich installiert habe? Wenn man in der Powershell-Konsole den nachfolgenden Befehl eingibt kommt man nicht zu einem befriedigenden Ergebnis:
[PS] C:\>Get-ExchangeServer | ft Name,ExchangeVersion,AdminDisplayVersion
Name ExchangeVersion AdminDisplayVersion
---- --------------- -------------------
Server1 0.1 (8.0.535.0) Version 8.1 (Build 240.6)
Server2 0.1 (8.0.535.0) Version 8.1 (Build 240.6)
Die Version beinhaltet nur den Aktuellen Serverpackstand. Die Rollups werden aber in der Systemsteuerung unter Software angezeigt wenn der Haken bei “Updates anzeigen” gesetzt ist.
Bei neuen Service Packs werden diese wieder in der Powershell angezeigt.
Viele Grüße
Walter Steinsdorfer
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Digital Pharma Konferenz
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Wie einige vielleicht schon wissen arbeite ich bei einer mittelständischen Pharmafirma. Im Pharmabereich ist so einiges “genauer” in der IT. Um die Sicherheit der Medikamente zu gewährleisten muß eine Menge getan werden. Sämtliche Geräte, darunter fallen auch Computer die für die Produktion oder die Qualitätskontrolle eingesetzt werden müssen regelmäßig qualifiziert werden. Änderungen in diesem Bereich müssen durch ein Change-Control – Verfahren, Risiken müssen mit Risikoanalysen begrenzt werden. Die Dokumentation und Nachvollziehbarkeit wird hier sehr hoch gehalten. Wer nach ITIL arbeitet dem wird das bekannt vorkommen, in den “Good Automated Manufacturing Practice” – Guidlines für die Pharmaindustrie werden Ähnliche, meistens etwas weitergehende Maßstäbe gesetzt.
Am 10.02.2009 fand in Wiesbaden der Digital Pharma und Lifescience Kongreß mit vielen interessanten Vorträgen statt. Eines der Hauptthemen war der Einsatz von Sharepoint als Zentrales Dokumentenmanagement-System. Bei einer Umfrage des Veranstalters (Microsoft) ergaben sich deutliche Tendenzen weg von Dokumentum zu Sharepoint. Wir selbst setzen Sharepoint seit Version 2.0 (wir sind natürlich auf der aktuellsten Version!) sehr erfolgreich ein. Obwohl nur ca. 150 Mitarbeiter mit Sharepoint arbeiten haben wir bereits mehr als 123.000 Dokumente in Sharepoint. Bei der Anzahl von Dokumenten pro Mitarbeitern ist das aus meiner Sicht ein echter Erfolg. Gleichzeitig konnten wir das Wachstum der Exchange-Datenbanken, welches vor allem durch die Versendung von verschiedenen Dokumentenversionen entstanden ist stark eindämmen (Ein Mitarbeiter versendet ein Dokument an 10 weitere, diese machen alle Anmerkungen die der Ersteller einarbeitet und wiederum an alle 10 versendet, diese machen wieder alle Anmerkungen zu den Anmerkungen…). Im Sharepoint sieht jeder immer die aktuellste Version eines Dokuments (sofern er die nötigen Rechte darauf hat). Auch das bauen von Workflows mit Freigaben etc. ist ohne weiteres möglich, mit Hilfe des Sharepoint-Designers gelingt das sogar “nicht”-Programmiereren wie mir.
Als Fazit der vergangenen Jahre kann ich nur anmerken das, wenn Sharepoint einmal eingeführt ist bei den Mitarbeitern sehr gut ankommt und man sich vor Sharepoint-Projekten kaum noch retten kann. Wir müssen jedenfalls, genauso wie der Vertreter von Sanofi-Aventis auch berichtete nicht mehr viel Werbung für den Sharepoint machen.
Viele Grüße
Walter Steinsdorfer
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Dieses Blog wird bei ITproblogs.de veröffentlicht
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Ich habe mein Blog bei itproblogs.de angemeldet. Hier sind Blogs von verschiedenen IT-Professionals zusammenfassend zu sehen. Es gibt viele verschiedene Artikel aus verschiedenen Bereichen zu lesen, klickt einfach mal selbst rein.
Vielen Dank an Alexander Zeitler der mich dort eingetragen hat.
Viele Grüße
Walter Steinsdorfer
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Exchange Server 2007 Service Pack 1 Rollup 6 erschienen
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Für Exchange 2007 Service Pack 1 ist das Rollup-Packet 6 erschienen. Der Download steht hier zur Verfügung. Bitte beachtet das auch ein Sicherheitsupdate dabei ist das unbedingt zeitnah installiert werden sollte. Eine kurze Beschreibung des Rollups findet ihr auf den Seiten des Exchange-Teamblogs.
Ich habe das Rollup-Packet auf 2 Server bereits eingespielt und keine nennenswerten Vorkommnisse außer einem nach dem Neustart nicht mehr selbst startenden IIS gehabt.
Viele Grüße
Walter Steinsdorfer
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Buchempfehlung Microsoft Software Report
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Unter der Leitung von Ulrich Schlüter haben sich 49 Experten zusammengetan und den Microsoft Software Report herausgebracht. Da Buch erklärt aus über 100 Microsoft Produkten Begriffe wie BI, Virtualisierung, Mobile Computing und viele mehr. Die dem Buch beiliegende DVD beinhaltet neben Videos und Webcastst weitere Add-ons und ist das eigentliche Herzstück des Buches. Als Nachschlagewerk sollte es in keinem IT-Buchregal fehlen.
Viele Grüsse
Walter Steinsdorfer
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Zertifikate bei CACert für Exchange erneuern
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Für meine (relativ kleine) Umgebung nutze ich ein Zertifikat von CACert.org um den SMTP-Verkehr mit TLS abzusichern, Owa, Active Sync und RPC über https verschlüsselt zu benutzen. Leider gab es bei der Erneuerung des Zertifikates eine kleine (böse) Überraschung: Beim Erneuern eines Zertifikates stellt CACert keinen privaten Schlüssel für das Zertifikat aus. Um das in Exchange zu verwenden ist dieser jedoch notwendig. Also mußte ich eine neue Zertifikatsanforderung erstellen. Da Admins meistens “faul” sind und ich mir auch gerade den “Hirngrips” ersparen wollte um die Zertifikatsanforderung neu zu erstellen habe ich die Seite von Digicert angewählt. Hier gibt es unter https://www.digicert.com/easy-csr/exchange2007.htm einen Webbasierenden Generator für Zertifikatsanforderungen zu Exchange 2007. Nach dem Ausfüllen der relevanten Felder auf der linken Seite und dem Drücken des Generate-Buttons erhält man ein gültiges Powershell-Kommando. Dieses wird einfach in die lokale Powershell auf dem Exchange kopiert und dort ausgeführt.
Die generierte Textdatei kann nun z.B. bei CACert (oder auch in die eigene CA) übertragen werden und man erhält ein gültiges Zertifikat für Exchange. Das Zertifikat muß dann nur noch lokal auf dem Exchange-Server für die verschiedenen Dienste aktiviert werden. Das geht mit 2 Powershell-Befehlen:
Import-Exchangecertificate importiert das Zertifikat für Exchange.
Enable-exchangecertificate aktiviert das Zertifikat für die angegebenen Exchange Dienste. Möglich dabei sind POP3, IIS, SMTP, Imap.
Viele Grüße
Walter Steinsdorfer
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Service Pack Blocker Tool verliert seine Wirkung
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Wie Microsoft im Windows Team Blog veröffentlich hat läuft der Schutz vor der Installation von Windows Vista Service Pack 1 und Windows XP Service Pack 3 durch das Service Pack Blocker Tool an folgenden Daten aus:
- Für Windows Vista Service Pack 1 am 28. April 2009
- Für Windows XP Service Pack 3 am 19. Mai 2009
Wer das Tool also installiert hat um die Service Packs nicht zu verteilen muß bald seine Strategie umstellen oder die Service Packs doch ausrollen. In diesem Zusammenhang möchte ich auf die Microsoft Support Policy verweisen, die besagt das längstens 12 Monate nach dem Erscheinen des Service Packs für ein Produkt Support gewährt wird. Höchste Zeit also die besagten Service Packs zu installieren.
Viele Grüße
Walter Steinsdorfer
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In München geht mal wieder nichts
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und zwar genau am nächsten Dienstag. Warum? Weil der öffentliche Nahverkehr in München bestreikt wird. Leider wird es kein kleiner Warnstreik, insofern sollte man sich als Fahrgast “warm anziehen” oder vielleicht gleich Urlaub nehmen? Auf den Straßen wird es sicher auch wieder sehr voll werden, also viel Zeit nehmen wer am Dienstag in München unterwegs ist. Mehr Informationen zum Streik gibts unter anderem in der Sueddeutschen Zeitung vom Wochenende oder unter http://www.sueddeutsche.de/muenchen/48/456714/text/ .
Viele Grüße
Walter Steinsdorfer