December 2008 - Posts
Wir setzen bei uns als Forefront Client Security für alle Desktops und einige Server ein. Und das schon seit eineinhalb Jahren. Ja, und ich bin sogar sehr zufrieden damit.
Die Clients werden wie vorgesehen per GPO und WSUS installiert. Heute hatte ich jedoch zum ersten Mal eine Windows Vista-Workstation, die einfach nicht den Client installieren wollte. GPRESULT /R zeigt an, dass die entsprechende Computerrichtlinie für FCS angewendet wird, aber Windows Update zieht einfach nicht den Client und die dazugehörenden Aktualisierungen. Da ich irgendwann nach Hause wollte, kam eine langwierige Fehlersuche nicht in Frage. Also, was tun?
Man kann den Client auch einfach manuell installieren, was dieser TechNet-Artikel gut beschreibt:
Deploying manually to each client computer
Da die GPO mit den FCS-Einstellungen ja angewendet wird, hatte der Client unmittelbar nach der Installation die richtigen Einstellungen und taucht auch im FCS-Reporting auf.
Viele Grüße
Dieter
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Dieter Rauscher
MVP Forefront
Anfang November habe ich euch ja schon auf die TechED in den USA hingewiesen. Sie findet vom 11.-15 Mai 2009 in Los Angeles statt. Am 10.05. gibt es Pre-Conference Seminare für zusätzliche $400.
Noch bis zum 31. Dezember gibt es einen $300 Frühbucherrabatt und somit kostet die Konferenz $1895 (zuzüglich Flug und Hotel natürlich).
Weitere Informationen:
Viele Grüße
Dieter
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Dieter Rauscher
MVP Forefront
"Ja is denn heut scho Weihnachten?"
Zumindest für die DPM-Administratoren ist der Tag der Bescherung gekommen :-)
Seit gestern Abend ist das lang ersehnte und angekündigte Service Pack 1 für den System Center Data Protection Manager verfügbar.
Was ist neu?
Service Pack 1 for Microsoft System Center Data Protection Manager (DPM) 2007 provides continuous data protection for Windows application and file servers using seamlessly integrated disk and tape media and includes the following expanded capabilities:
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Protection of Hyper-V™ virtualization platforms, including both Windows Server 2008 Hyper-V and the Microsoft Hyper-V Server, has been added to the existing set of protected workloads, building on the virtualization protection originally delivered for Virtual Server 2005.
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Enhanced SQL Server 2008 protection, including the addition of new protection capabilities for mirrored databases, support for parallel backups of databases within a single instance, and the ability to move data from SQL Server 2005 to SQL Server 2008 for migration scenarios.
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Microsoft Office SharePoint Server 2007 and Windows SharePoint Services 3.0 receive index protection, significant catalog optimization, and support for mirrored content databases.
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Added protection for Exchange Server 2007 Standby Cluster Replication (SCR), enabling a complete disaster recovery solution that leverages SCR failover alongside DPM point-in-time restores.
In addition to enhancing the protection of each of the core Microsoft application workloads, additional capabilities have also been introduced with the release of DPM 2007 SP1, such as:
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Local Data Source Protection enabling the DPM 2007 SP1 server to act as a branch office server offering self-protecting File Services and Virtualization hosting within one platform.
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Cross-Forest Protection allowing large enterprise customers with multiple Active Directory® forests to now have even more flexibility in their DPM deployments.
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Provision for a Client DPML answers customer demand for a more cost-effective way to protect Windows XP and Windows Vista clients using the same DPM 2007 infrastructure that protects their servers.
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Disaster Recovery capabilities within DPM 2007 SP1 now include the ability to leverage a third-party vaulting partner via the cloud (SaaS).
All of this new functionality builds on the features released in the DPM 2007 ‘Rollup Update’ in June 2008, which provided protection of Windows Server 2008, including Windows Server 2008, Windows Server 2008 core, Windows Server 2008 System State and BitLocker™ support – as well as new tape media capabilities around tape sharing and media library sharing.
Outside of the Service Pack itself, Microsoft is also co-releasing a Management Pack to enable System Center Operations Manager 2007 to monitor and manage DPM deployments, providing an enterprise view of all of the DPM servers and protected workloads, as well as knowledge-based troubleshooting and optimization guidance from a central console.
Between ‘Rollup Update’ and Service Pack 1, many of the core features of DPM 2007 have seen incremental capabilities or workload advancements which promises to keep Data Protection Manager on a trajectory toward improving how Microsoft customers protect and recover their Windows application and file servers with the Microsoft backup and recovery solution.
For more details and podcasts of DPM 2007, check out the series of SP1 videos at TechNet Edge.
Note: Online guest protection of Hyper-V is dependent on a hotfix provided by Hyper-V in January 2009. See KB 959962 for more details.
Weitere Informationen:
Viele Grüße
Dieter
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Dieter Rauscher
MVP Forefront
An solchen Ereignissen merke ich immer wieder, wie mich der Job und der Alltag zeitlich auffressen. Viel zu wenig Zeit bleibt für das Einzelprojekt und daher komme ich leider erst jetzt zu diesem Eintrag.
Vor fünf Jahren, am 27. November 2003, haben Christian und ich die (damals noch) ISA Server User Group gegründet, die wir am 06. Dezember 2007 in die Forefront User Group umbenannt haben.
Angeregt durch die "Anonymität" in einer Newsgroup hatte ich bereits Mitte 2003 die Idee, in München einen lokalen ISA Stammtisch ins Leben zu rufen; nicht zuletzt um auch das Gesicht hinter dem ein- oder anderen Namen zu sehen. Das Feedback aus der ISA Newsgroup ergab, dass einige interessierte Teilnehmer aus dem Raum München kommen und daran Interesse hatten.
Das Ziel der ISA User Group ist, in einer lockeren Atmosphäre Erfahrungen etc. auszutauschen und Neuigkeiten sowie ggfs. Drittherstellerprodukte vorzustellen.
Hier mal eine kleine Statistik:
- 18 Treffen in Unterschleißheim
- 4 Treffen in Krefeld
- 1 Treffen im Schloß Hohenkammer (bei München)
- 1 Treffen in Nürnberg
- 1 Treffen in Oberhausen
- 7 Herstellervorträge (ohne Microsoft)
- 2 Vorträge von Microsoft-Mitarbeitern
2008 haben wir den 2monatigen Rhythmus eingeführt und versuchen, uns immer am letzten Donnerstag des geraden Monats zu treffen. Aus Zeit- und Raumgründen gelingt uns das aber nicht immer. Der Dezember geht systematisch nicht und 2009 werden auch 2 Termine zusätzlich aus diesem Schema fallen.
Die Leitung der User Group macht viel Spaß, auch wenn ein nicht zu unterschätzender Zeitaufwand damit verbunden ist. Was allerdings frustrierend ist, ist die zum Teil hohe no show Rate. Für das kommende Jahr wünschen wir uns auch mehr Beiträge von den Teilnehmern.
Vielen Dan kan dieser Stelle an Microsoft Deutschland, die uns für die Treffen in Unterschleißheim und Hohenkammer mit Raum und Catering unterstützt haben!
Viele Grüße
Dieter
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Dieter Rauscher
MVP Forefront
Heute ist es wieder an der Zeit, ein neues Buch vorzustellen, das ab sofort erhältlich ist:
Microsoft Software Report, herausgegeben von Ulrich Schlüter, geschrieben von erfahrenen Fachautoren, MVPs, IT-Beratern und Microsoft-Mitarbeitern
Über 50 Autoren haben sich unter der Federführung des Buchautors Ulrich Schlüter zusammengefunden, um in diesem Werk ca. 110 Microsoft-Produkte, deren Zusammenspiel und die dahinter liegenden Technologien und Strategien zu beschreiben, wie beispielsweise Business Intelligence, Virtualisierung, Mobile Computing, Unified Messaging, Software plus Services.
Die multimediale Begleit-DVD des Buches ist das eigentliche Herzstück des Produktes und bietet neben einer Fülle von Texten eine reichhaltige Auswahl an Webcasts, Videos, Internetfavoriten, Whitepapers, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und vieles mehr.
Microsoft Press wendet sich speziell mit der Begleit-DVD dieses Buches an den "Mobile Information Worker", der zukünftig ein mobiles, multimediales und kompaktes Wissensinstrument als Alternative zu einem gedruckten Buch wünscht. Wer seine Videosammlung oder seine Musiksammlung auf mobilen Geräten immer und überall platzsparend im Zugriff haben will, verlangt so etwas zukünftig auch von Informationen. Der Microsoft Software Report bietet hier neben der Papierform auch eine digitale Alternative zur Wissensvermittlung.
Zu den verschiedensten Software-Produkten und Technologien von Microsoft beantwortet das Werk unter anderem folgende Fragen:
- Was leistet das Produkt, wo sind seine Grenzen?
- Was setzt das Produkt hardware-technisch und software-technisch voraus?
- Welche Produkteditionen und Lizenzmodelle gibt es?
- Welche Features oder Einschränkungen grenzen das Produkt von ähnlichen Microsoft-Produkten ab?
- Für welche Zielgruppen ist das Produkt interessant: Privatanwender, Schüler oder Studenten, Lehrer oder Dozenten, kleine, mittelständische oder große Unternehmen, Schulen, Behörden oder Universitäten?
- Welcher Microsoft-Produktmix ist für welche Zielgruppe besonders interessant?
Ich hatte selbst die Gelegenheit, ein paar Seiten dazu beizusteuern.
Weitere Infos und Bestellmöglichkeit hier.
Viele Grüße
Dieter
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Dieter Rauscher
MVP Forefront
Seit ein paar Tagen ist das Offline Virtual Machine Servicing Tool 2.0 verfügbar.
This Solution Accelerator provides automated tools and guidance that IT professionals can use to update offline virtual machines efficiently and without exposing them to security risks.
The Offline Virtual Machine Servicing Tool 2.0 helps organisations maintain virtual machines that are stored offline in a Microsoft® System Centre Virtual Machine Manager library. While stored, virtual machines do not receive operating system updates. The tool provides a way to keep offline virtual machines up-to-date so that bringing a virtual machine online does not introduce vulnerabilities into the organisation’s IT infrastructure.
The Offline Virtual Machine Servicing Tool combines the Windows Workflow programming model with the Windows PowerShell™ interface to bring groups of virtual machines online just long enough for them to receive updates from either System Center Configuration Manager 2007 or Windows Server Update Services. As soon as the virtual machines are up-to-date, the tool returns them to the offline state in the Virtual Machine Manager library.
This Solution Accelerator includes the following components:
- Brief Overview. Available online only on Microsoft TechNet. Summary for business and technical managers that briefly explains how this Solution Accelerator can fit into an organization’s IT infrastructure management strategy.
- OfflineVMServicing_x64 and OfflineVMServicing_x86. Setup files for the tool, for 64 bit and 32 bit versions on Microsoft® System Center Virtual Machine Manager (VMM) 2007 or 2008.
- Offline Virtual Machine Servicing Tool Getting Started Guide. Provides information about how the tool works, explains prerequisites for the tool, and describes how to install and configure the tool.
- Offline_VM_Servicing_Tool_2.0_Release_Notes.rtf. Notes provide information about this release, describe known issues in the tool, and include feedback instructions.
- Offline_Virtual_Machine_Servicing_Tool_Help. Help file for the tool. Provides instructions for using the tool.
Was kann man mit diesem Tool machen? Man kann damit virtuelle Maschinen, die in der Bibliothek des SCVMM abgelegt wurden patchen. Dort befinden sich zum Beispiel Vorlagen oder Referenzmaschinen, die normalerweise nicht online sind.
Weitere Informationen:
Viele Grüße
Dieter
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Dieter Rauscher
MVP Forefront